Die 3 wichtigsten Gesetze für erfolgreiches Verkaufen

Hallo! Hier ist David und ich möchte mit dir über das Thema Verkauf sprechen. In Deutschland befinden sich 1,3 Millionen Millionäre. Damit ist es das Land, mit den meisten Millionären überhaupt. Hier herrscht absoluter Wohlstand und die erfolgreichen Menschen haben es mit harter Arbeit geschafft. Dabei spielt das Entrepreneur Mindset eine wichtige Rolle. Um dieses anzuwenden, musst du gut verkaufen können – dich gut verkaufen können. Dieses Wort ist in unserer deutschen Gesellschaft sehr negativ assoziiert. Jemanden etwas zu verkaufen… das klingt so, als würdest du jemanden ein schlechtes Produkt anbieten und diese Person abzocken wollen. Das ist nicht so und ist entsprechend ein Parasit in den Köpfen der Menschen! Der Verkäufer ist nicht besonders hoch angesehen, wohingegen das Wort “Entrepreneur” schon wieder eine andere Wirkung hat. Obwohl die beiden Begrifflichkeiten voneinander gar nicht so weit entfernt sind.

Doch Verkauf ist für jeden wichtig, nicht nur für den Unternehmer. Wenn du eine neue Person kennen lernst, die du sehr sympathisch findest, dann zeigst du dich von der besten Seite. Das hat bereits etwas mit Verkauf zu tun. Denn du verkaufst dich als Menschen, um andere zu beeindrucken. Doch das ist ein Thema für einen anderen Blogeintrag.

Meiner Meinung nach haben Verkäufer die höchste Position überhaupt. Denn ohne Verkäufer gibt es keine Unternehmen und keine Waren. Das ist eine Fertigkeit, die erlernbar ist und ich bin der Meinung, dass jeder verkaufen lernen kann. Denn ich sehe es an mir selbst: Vor meiner Zeit als Unternehmer war ich nicht selbstbewusst. Ich habe parallel zu meinen ersten Projekten im Bereich Dropshipping und FBA mir meine Fertigkeiten im Verkauf angeeignet, besuchte viele Seminare vom Verkaufsexperten Dirk Kreuter und bildete mich durch zahlreiche Literaturwerke weiter. Je besser ich im Verkauf wurde, desto mehr profitierte mein restliches Leben. Ich lernte, mich gegenüber anderen Menschen besser zu verkaufen. Dies brachte mir ungemeine Vorteile in allen Bereichen ein und ich zeugte neue Kontakte, die mich in meinem Business voran gebracht haben. Das ist also eine Fähigkeit, die erlernbar ist. Was brauchst du also an Grundlagen, um ein guter Verkäufer zu sein? Ich gebe dir drei wichtige Gesetze für erfolgreiches Verkaufen mit.

Gesetz Nr. 1

Möchtest du etwas verkaufen, dann musst du zu 100% von deinem Produkt, deiner Dienstleistung oder was auch immer du verkaufen magst, überzeugt sein. Daher ist es wichtig, dass du dein Produkt selber nutzt und absolut davon überzeugt bist. Du hast Angst vor dem Verkauf? Dann gibt es dafür zwei Gründe, warum. Entweder sind bestimmte gesellschaftliche Vorurteile noch vorhanden, was nicht gut ist und die du über einen langen Zeitraum loswerden musst… oder: Irgendwas tief in dir widerspricht dem, was du verkaufen möchtest. Das heißt, dass du noch nicht zu 100% davon überzeugt bist und es entsprechend nicht sehr gut verkaufen kannst. Es ist wichtig, etwas zu verkaufen, was den Kunden Mehrwert bietet. Stütze dich auf eine Win-Win Situation statt auf eine Win-Lose Situation. Du und dein Kunde… ihr beide sollt von deinem Produkt oder deiner Dienstleistung profitieren.

Gesetz Nr. 2

Du musst so viel wie möglich über dein Produkt wissen, wie es geht. Wenn deine Kunden dich darauf anschreiben und Fragen stellen, dann musst du diese ehrlich und kompetent beantworten können. Denn wenn du nicht der absolute Experte über dein Produkt bist und bestimmte Fragen nicht beantworten kannst, dann wird das der Kunde merken. Entsprechend wird er sehen, dass du nicht der beste Experte für das spezifische Thema bist. Dann wird sich dein Produkt nicht gut verkaufen können und du wirst möglicherweise sogar deinen Ruf riskieren. Die meisten scheitern an einem Produkt, einer Dienstleistung oder was auch immer, weil sie sich nicht ausreichend weitergebildet und das notwendige Wissen haben.

Gesetz Nr. 3

Dieses Gesetz ergibt sich von alleine. Baue deine Gewohnheiten um. Wenn du ein Produkt hast, von dem du absolut 100% überzeugt bist und wo du weißt, es hat einen Wert und du weißt viel darüber – bist also der Experte darin -, dann erledigt sich der dritte Punkt von selbst. Je mehr Leute dieses Produkt haben, desto mehr profitieren sie davon. Dementsprechend spricht sich dein Produkt herum. Gutes Verkaufen ist eine Win-Win Situation auf langer Sicht. Leg alle deine Zweifel ab und du wirst damit großen Erfolg haben. Wenn ein Hauch von Zweifel nur in deinem Produkt besteht, dann ist es noch nicht ausgereift und du kannst dieses noch verbessern. Das dritte Gesetz basiert auf das Motto “Wenn ich dir etwas gutes tue, dann tust du mir etwas gutes.” – wenn du deinem Kunden etwas gutes tust, dann wird er dafür langfristig sogar bei dir mehr einkaufen. Zeig die notwendige Qualität und du wirst erfolgreich verkaufen können.

Fazit

Das waren die drei wichtigsten Gesetze für erfolgreiches Verkaufen. Möchtest du mehr über das Thema Verkauf erfahren und dich professionell weiterbilden, dann kann ich dir nur Dirk Kreuter empfehlen. Er ist der Beste in Sache Verkauf und Vertrieb im deutschsprachigen Raum. Von ihm habe ich durch Seminare und co. einiges dazu lernen können und man wächst mit der Zeit in die Verkaufsschiene hinein. Du wirst nicht immer – vor allem am Anfang – erfolgreich mit deinem Business und den Verkäufen sein, aber du wirst deine Erfahrungen daraus ziehen und viel dazu lernen können. Langfristig ist das ein toller Prozess der Entwicklung, in dem du dich hineingeben solltest.

Wenn du das Grundprinzip des erfolgreichen Verkaufens verstanden hast, dann wird sich auch deine soziale Komponente nochmal deutlich verbessern. Das gilt auch, wenn du sozial bereits der Oberkönig schlechthin bist. Man lernt immer dazu. 😉

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Beitrag helfen. Melde dich bei mir, wenn du Fragen hast. Wir lesen uns im nächsten Beitrag. Bis dahin…

 

Der wichtigste Tipp für dein Content Marketing

Hallo, hier ist dein David. Ich möchte dir als Online-Marketing Experte in diesem Beitrag erzählen, was der größte Fehler im Bereich Content Marketing ist. Ich selbst bin einige Male in diese Falle getappt und habe daraus lernen können. Jetzt möchte ich dir mitteilen, was dieser Fehler ist und wie du diesen vermeiden kannst.

Welche Methoden gibt es heutzutage für Content Marketing?

Heutzutage ist es äußerst wichtig, dass du eine gewisse Regelmäßigkeit mitbringst, wenn du ein Marketing Projekt startest. Diese können Podcasts, YouTube-Kanäle, Social-Media Plattformen oder Internetseiten und so weiter sein. Viele bauen sich einen Redaktionsplan auf, den sie unbedingt einhalten wollen. Zum Beispiel “Jeden Montag eine Podcast Folge” oder “Jeden Mittwoch ein Video”. Diesen wollen die meisten Leute dann auch möglichst einhalten und zwingen sich in die Content-Produktion. Es ist auf der einen Seite zwar richtig, dass eine gewisse Regelmäßigkeit vorhanden ist, aber es ist ebenfalls auf der anderen Seite wichtig, Qualität zu bieten. Qualität in Form von: Erfülle ich dem Kunden seine Bedürfnisse? Löse ich ein Problem des Kundens? Versuche niemals Content zu produzieren, weil du es musst. Gehe immer mit den Gedanken in die Produktion und sage: Ich möchte meinem Kunden Mehrwert liefern. Ich möchte ihm bei seinem Problem lösen.

Das macht gutes Content Marketing aus. Nicht nur stures veröffentlichen von Inhalten, sondern wirklich Kundenspezifisch denken. Versuche diesen Fehler nicht zu machen, denn ich bin da einige Male darauf reingefallen zu Anfängen meines Unternehmens. Ich habe früher möglichst schnell und viel Content produziert, um mich zu pushen, aber gleichzeitig war dieser Content eben nur Content und nicht etwas, was dem Kunden oder Leser bereichern sollte. Das hat sich dann negativ auf mein Unternehmen ausgewirkt und die Leser- und Conversionrate ging nach unten. Ich konnte mir nicht erklären, was wo wie… und erst nach dem dritten Mal, als ich diesen Fehler gemacht habe, ist mir das sofort aufgefallen.

Was sagt der Markt?

Ich habe vor wenigen Tagen eine intensive Recherche durchgeführt, um zu schauen, wie viele Unternehmen belanglose Blogs betreiben, deren Inhalt niemand interessiert. Das schlimmste ist, dass diese sicherlich sogar das Gefühl haben, Mehrwert geboten zu haben. Es ist wichtig, Themen zu haben, welche die Zielgruppe auch ansprechen oder man lässt es lieber ganz bleiben. Einfach nur etwas zu schreiben und Content zu produzieren, um etwas zu schreiben ist wirklich am Thema vorbei. Versuche diesen Fehler nicht zu machen, wenn du dein Business startest. Wenn du angenommen, kein Content Marketing an sich in Form von Blogs oder Sonstiges betreibst und im Handel-Business (z. B. FBA) oder Info-Produkt Business aktiv bist, dann gilt das auch. Du sollst nicht nur irgendwelche Produkte vertreiben, die keinen Mehrwert liefern. Am besten setzt du dich hin und überlegst dir ganz genau, was dein Kunde wirklich will. Versetze dich in seine Lage und versuche, deinen Kunden zu verstehen. Wenn du das nicht kannst, dann frag bei deinen Kunden nach und stelle sicher, wo die Schmerzpunkte sind. Frage nach, was du tun kannst, um ihnen bei ihren Problemen zu helfen. Denn die wichtigste Beziehung, die  du im Business jemals haben wirst, ist die Beziehung zu deinen Kunden. Auf gleichem Niveau auch die Beziehung zu deinen Mitarbeitern. Das Verhältnis beim zweiten Faktor ist umso wichtiger, da die Kooperation zwischen dir und deinen Mitarbeitern eine wichtige Rolle spielt. Ihr seid der treibende Punkt, der das Unternehmen voran bringt und mehr in Richtung “Kunden- und Lösungsorientiert” bringt.

Bonus: Was ist der größte Fehler beim Start von Content Marketing?

Ich möchte dir zusätzlich gerne noch erzählen, was der größte Fehler beim Start von Content Marketing ist. Denn das wissen die meisten nicht und ich habe den selben Fehler gemacht, bin dementsprechend daran kläglich gescheitert.

Bei meinen ersten Projekten führten wir auch Blogs und haben uns dort als Unternehmen noch nicht genau positioniert. Wir wussten nicht, was wir haben wollen. Wir sind in den Technik-Bereich eingestiegen und haben uns keine konkrete Zielgruppe gesetzt. Wir wollten Teil des großen Kuchen des Technik Bereiches sein. Dementsprechend haben wir Content-Marketing für jeden Technik affinen Menschen produziert. Das Problem ist: Technikaffinität geht in verschiedene Richtung und der Content war nicht für jeden was. Niemand hat sich angesprochen gefühlt und das war sehr problematisch. Eine lange Zeit haben wir keine Erfolge erzielen können und uns ist nicht aufgefallen, an was es lag.

Nebenbei lief damals die Dropshipping Projekte und die waren ganz gut. Aber unser Content Marketing war richtig schlecht. Daher habe ich mich auf Weiterbildung begeben, um herauszufinden, was unser Problem sein könnte. Denn ich musste dieses lösen, damit mein Unternehmen vorangetrieben wird. Niemand anderes konnte dieses Problem beheben. Nach einigen Seminaren und viel Material Konsum erkannte ich unsere individuelle Schwierigkeiten: Wir hatten keine konkrete Zielgruppe. Bei uns hieß es, wir sprechen “alle” im Technikbereich an. Das ist der größte Fehler, den du zu Beginn deines Content Marketings jemals machen kannst.

Was musst du tun?

Versuche dich auf eine Untergruppe zu fokussieren, die in deiner Nische vorhanden ist. Gehe eine Ebene weiter in die Schublade hinein und wenn möglich noch eine Ebene weiter. Darin wirst du dich positionieren – heißt nicht, dass du darin auf Ewigkeiten bleiben musst. Mit der Zeit kannst du deine Unternische ausbauen und noch mehr Bereich abdecken. Mach es wie die bekannten Fisch-Spiele. Erst fängst du als unbedeutender kleiner Fisch an, frisst Algen und irgendwelche Restteilchen von Schrott im Meer. Danach wirst du größer und fängst an, die ersten Fische zu verschlingen. Am Ende bist du so riesig, dass du Wale frisst oder sogar riesige Schiffe.

Um das auf das Content-Marketing zu beziehen, meine ich damit: Du startest im Technik Bereich angenommen bei Computern (das ist bereits eine Unternische). Da kannst du dich weiterhin auf Grafikkarten spezialisieren und dort wertvollen Content produzieren. Damit bist du in deinem großen Bereich in zwei Schubladen gegangen und hast trotzdem eine breite Leserschaft gewonnen, die sich für Grafikkarten interessiert.

Zusammenfassung

Ich möchte dich darum bitten, dass du zukünftig deinen Fokus beim Start deines Business auf deine Kunden legst. Versuche Kundenorientierte Inhalte zu erstellen, die deinen Kunden helfen, ein Problem zu lösen. Ebenfalls solltest du dich anfangen konkret in eine Untere Nische zu positionieren. Denn versuchst du die breite Masse an Leuten zu erreichen und einen Teil des großen Kuchens abzubekommen, dann wirst du damit nicht erfolgreich werden.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen. Bis zum nächsten Mal…

 

Was ist deine Vision?

Hallo Leser,

hier ist wieder dein David – dein geliebter Blogautor. Es ist sehr lange her und wir haben uns seit einigen Beiträgen nicht mehr gelesen/ gesehen. Ich hoffe du hast mich nicht zu sehr vermisst. Ich danke auf jeden Fall meiner Frau und dem lieben Thomas für das Übernehmen der letzten Blogeinträge.

Ich möchte in diesem Beitrag dir etwas wichtiges erzählen, denn das habe ich in letzter Zeit wieder sehr stark gemerkt. Derzeit bilde ich den einen oder anderen Jungunternehmer aus, der an meiner Seite im Business alles Schritt für Schritt lernen kann. Die Jungs helfen mir in meinem operativen Geschäft und ich gebe ihn mein Wissen weiter. Der eine möchte im Bereich von Kryptowährungen sein Business hochziehen und der andere ist noch stark im Schwanken. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er sich im Verlaufe der Zeit für das FBA-Business entscheiden. Und mir fällt bei der Ausbildung von neuen Unternehmern auf (also Leute, die Lösungsorientiert denken), dass die meisten nicht die Geduld zeigen. Viele denken, der Erfolg kommt über Nacht und das ist kompletter Schwachsinn. Der Erfolg kommt nicht über Nacht und du musst während deinem Aufstieg der Erfolgsleiter viele Sachen erledigen und meistern. Du wirst Aufgaben haben, die dir keinen Spaß machen – das gehört immer dazu. Dann wirst du wieder welche haben, die dich komplett aufbauen und dich glücklich machen, da sie dich voran bringen. Aber mache dir bewusst, dass es egal ist, welche Aufgaben du machen musst… du musst sie erledigen, auch wenn sie unwichtig und klein erscheinen. Denn das bringt dich in deinem Business voran. Damit baust du dir neben deinem Business Disziplin auf.

Ein Chef muss in der Lage sein, auch die Arbeit von seinen Leuten zu machen, die vielleicht nicht schön sein kann, die aber erledigt werden muss. Denn wenn der Chef sich zu fein ist, das Kleine Zeug zu machen und auch dort unter die Arme zu greifen, dann wird die Arbeitsmoral sinken. Das merke ich zum Beispiel in meinem Unternehmen… manchmal ist es wichtig, meinen Mitarbeitern mehr Antrieb zu geben und ihnen zu visualisieren, was es bedeutet, in dem Unternehmen zu arbeiten. Vor allem auch ihnen zu zeigen, wofür sie es tun und welche Chancen sie damit haben. Und ich habe ein sehr flexibles Unternehmen. Die vielen Mitarbeiter bleiben über den Zeitraum nicht gleich… sie wechseln durch, denn dadurch erhält das Unternehmen immer frischen Wind. Was passiert mit den alten Mitarbeitern? Sie machen eine Ausbildung bei mir, womit sie ihre eigenen Unternehmen aufbauen können – denn wir brauchen mehr Führungskräfte, die mehr auf Nachhaltigkeit und Lösungen fokussiert sind. Ich bilde welche aus und nach einem bestimmten Zeitraum sind die Leute fertig und gehen ihre eigenen Wege. Viele davon haben dann mit der Zeit erfolgreich ihr Business aufgebaut und schlagen dann den gleichen Weg ein. Andere wiederum spezialisieren sich vollkommen mit ihren Unternehmen auf Nachhaltigkeit, ziehen Startups hoch und tun alles dafür, um der Welt etwas zurückzugeben.

Immer mehr wird das zum Trend, dass Leute erfolgsorientiert denken. Persönlichkeitsentwicklung, Business aufbauen, Finanzielle Freiheit… alles Themen, die sehr aktuell sind und die immer mehr Menschen anzieht… und das ist gut. Denn dadurch erhalten die meisten eine positivere Denkweise. Viele beginnen, mehr aus sich herauszuholen, um sich selbst zu entfalten. Viele erfüllen mit diesen Themen ihre Träume und Wünsche. Das ist das Beste, was es gibt. Dann wird durch viele Standardlektüren, die man als Unternehmer durchläuft, beigebracht, dass anderen Menschen etwas zu geben im Fokus stehen soll. Dadurch wird der zwischenmenschliche Kontakt verbessert und eine Community errichtet, die sich gegenseitig hilft. Ich kenne mittlerweile viele, die einen Charakterwandel vom Egoisten zum absoluten Giver gemacht haben.

Darum solltest du eine Vision haben

Wenn du ein Studium fängst und nicht weißt, wofür du es einmal machen wirst, dann hast du keine Vision. Du gehst das Studium dann an, weil du später “mal schauen” möchtest, was der Markt dir bietet. Das ist die falsche Denkweise. Such dir deine Motivation, warum du dein Studium xy oder deine Arbeit yz verrichtest. Schau dir an, was dich in der Branche fasziniert, was dir nicht gefällt und was du besser machen kannst und willst. Setze dir eine neue Idee in den Kopf, denk anders als andere und mache die negativen Sachen besser. Trage dazu bei, etwas zu tun. Und das kann Teil deiner Vision sein… du musst für dich individuell bestimmen, was deine Vision ist und diese dann konsequent verfolgen. Weil wenn du eine Motivation, eine Vision hinter deiner harten Arbeit siehst, gehst du an die Sache ganz anders heran. Du tust es für etwas.. für einen guten Zweck… für dich! Daher ist deine emotionale Schmerzensgrenze dadurch viel höher und du erträgst mehr Leid, bist gewillter durch mehr Schmerz zu gehen. Dein Ziel ist es dann, deine Vision zu erreichen und du wirst definitiv die Energie freiwillig aufwenden, um alles dafür zu tun, dass diese erfüllt wird.

Was ist wenn du in deinem aktuellen Job/ Studium keine Vision siehst?

Dann kann es sein, dass du den falschen Job oder das falsche Studium hast. Höre auf dein Herz, auf dein inneres und frage dich aus: Ist das wirklich das Richtige für mich? Was möchte ich damit erreichen? Geld soll nicht deine Vision oder Motivation sein… das wird dich langfristig nicht glücklich machen. Zumindest Geld und materielles alleine nicht. 😉 Das heißt jetzt nicht, dass du dein Studium oder Job sofort aufgeben solltest. Lass eine längere Zeit vergehen (halbes bis ganzes Jahr mindestens) und beobachte dich, beobachte deine Zukunft und schau, ob dir das Spaß macht und dich erfüllt. Wenn du jeden Morgen aufstehst und dort schon keine Lust hast auf Arbeit zu gehen, dann hast du den falschen Job. Hör auf deine wertvolle Zeit zu verschwenden und mach was sinnvolles. Hole alles raus und sei nicht so konservativ. Du sollst dein Potenzial nutzen und nicht nach konservativem Vorbild deine Schule beenden, eine Ausbildung machen und dein Leben lang vielleicht in einem Job arbeiten, der dir kein Spaß macht. Heißt nicht, dass das Mist ist, eine Ausbildung zu machen und dort seine Berufstätigkeit auszuüben. Sondern es geht darum, dass du das aus deinem Leben entfernst, was dich runterzieht und dir keinen Spaß macht… wofür du nicht aufstehen möchtest. Eine Aktivität, wo das warum vollständig fehlt. Du verstehst, was ich meine?

Was ist deine Aufgabe?

Setz dich hin und überlege dir ganz genau, in welcher Situation du dich befindest. Schau, ob es dich erfüllt und versuche dir eine klare Vision dahinter vorzustellen, was du wirklich möchtest. Wenn du am selbigen Tag deine Vision nicht findest, dann heißt es nicht, dass der Job/ das Studium und co. nicht das Richtige für dich ist. Sondern versuche über einen längeren Zeitraum dich selbst zu finden und zu schauen, was deine innere Bestimmung ist. Bedenke wie gesagt, dass es in deinem Studium oder deiner Arbeit auch Phasen gibt, wo du gewisse Aufgaben erledigen musst, die dir keinen Spaß machen.

Denn mit einer Vision wirst du einiges erreichen können.

Die neue Art zu kochen!

Gastbeitrag von Vanessa Schäfer

Liebe Leserinnen und Leser,

erneuter Gastbeitrag und diesmal bin ich es wieder – eure Vanessa. Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin die Frau von David. Das ist der letzte Beitrag vor Weihnachten und ich sollte diesen noch übernehmen, um euch auf den Laufenden zu halten. David ist derzeit sehr beschäftigt und wird nach den Weihnachtstagen und spätestens ab dem Frühjahr euch wieder mit neuen interessanten Blogbeiträgen unterhalten können. Heute erzähle ich dir viele Informationen rund um meine Kochleidenschaft und du wirst wieder zusätzlich ein paar gute und wertvolle Tipps erfahren. Ich koche schon seit ich dreizehn Jahre alt bin. Am liebsten koche ich scharfe Gerichte und Nachspeisen.

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Es hat alles angefangen als ich ca. sieben Jahre alt war. Zu der Zeit ließen sich meine Eltern voneinander scheiden und ich musste mich zwischen meinem Vater und meiner Mutter entscheiden. In der einen Hand mein Vater, bei dem ich so gut wie alles machen konnte, der aber den ganzen Tag nicht zu Hause war. In der anderen Hand, meine Mutter die nur halbtags arbeitete und mir immer Essen machte. Aber bei ihr durfte ich nicht sehr viel, also entschied ich mich letztendlich für meinen Vater. Anfangs war es sehr schwer für mich und ich war öfters traurig, da mein Vater Mittags nie zu Hause war, musste ich mich selbst versorgen. Man kann sich denken was nun kam, ich aß jeden Tag nur Pizza, Döner oder bei Mc Donald´s. Dies ging einige Jahre so weiter, bis ich dann mit dreizehn Jahren feststellte, dass ich ganz schön dick geworden war. Ich wusste, dass ich etwas ändern musste. Ich begann mich im Internet nach gesunden und sehr einfachen Gerichten umzusehen. Zu Mittag kochte ich mir nun immer Speisen wie Salat mit Hühnerstreifen oder Wok. Von Zeit zu Zeit wurde ich immer besser und ich traute mich auch immer mehr, neue exotische Rezepte auszuprobieren. Ich merkte bereits nach einem Jahr wie ich 30 kg abgenommen hatte und mich wohler fühlte. Mein Vater bemerkte meine Umstellung auch nach einiger Zeit und fragte mich was ich verändert hatte. Ich meinte nur Spaß-halber, dass ich ein Profi Koch geworden war. Natürlich glaubte er mir zuerst nicht, aber ich wollte es ihm beweisen und bot ihm ein drei Gänge Menü am nächsten Abend an. Nach der Schule ging ich voller Enthusiasmus einkaufen. Zwanzig Euro später hatte ich alles für mein Menü eingekauft. Ich kochte alles und wurde noch fertig bevor mein Vater zu Hause war. Als ersten Gang gab es einen Salat mit Joghurt-Dressing, als Zweites ein Steak mit Kartoffeln und als Nachspeise gab es Mohr im Hemd. An diesen Abend erinnere ich mich noch so genau, weil meinem Papa das Essen so gut schmeckte, dass er am nächsten Abend mit Induktionstöpfe nach Hause kam. So einen Topf wünschte ich mir schon sehr lange, da man mit so einem Topf super kochen kann.

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Aber genug von früher kommen wir ins Hier und Jetzt. Wie ich schon erwähnt habe, liebe ich scharfe Gerichte wie Curry oder jede Speise mit Chili. Am liebsten würde ich Chili zum Frühstück essen, aber da bevorzuge ich dann lieber ein Müsli mit Banane oder einen Toast – soll gesünder sein. Natürlich darf der Kaffee nicht fehlen. Spätestens zu Mittag esse ich ein scharfes Gericht wie zum Beispiel: Chili con Carne oder Chicken Masala. Ich glaube es gibt fast keinen Tag wo ich nichts Scharfes esse oder zumindest an Chili rieche. Abends esse ich meistens Brote mit verschiedenen selbst gemachten Aufstrichen oder eine Kernöl-Eierspeise. Wenn ich manchmal Abends lang arbeite oder einfach lange fern sehe, hole ich mir einen gesunden Snack. Zu Abend esse ich meistens mit David, da wir zu verschiedenen Zeiten aufstehen und uns durch die Arbeit zum Frühstück und Mittagessen nicht sehen. 

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Tipp: Iss gegen 18 Uhr dein Abendessen und trinke genug, da man nicht mit vollem Magen schlafen gehen sollte. Während des Schlafens arbeitet der Stoffwechsel viel langsamer und man setzt leichter Fett an, als während des Tages. Trick: Bereite dein Frühstück am vorigen Abend vor, falls du in der Früh wenig Zeit hast oder einfach länger schlafen willst 😉 Wie ihr wisst koche/ backe ich sehr gerne Nachspeisen und Süßspeisen. Eines meiner Lieblinge ist die Sachertorte und die Creme Brülle. Ich esse einfach gern süße Sachen und backe diese auch. Etwas dass ganz einfach zu backen ist sind Muffins. Man macht einfach den Teig und schiebt sie in den Ofen. Zwanzig Minuten später hat man sehr leckere kleine Küchlein. Ich trau mich zu sagen, dass ich über die Jahre zu einer Profi (-Hobby) Köchin geworden bin. Wenn du dich auch für solche Themen interessierst und meine Leidenschaft teilst, dann schreibe gerne unter diesem Beitrag in die Kommentare.

Bald wird David wieder für dich auf diesem Blog dabei sein!

Deine Vanessa

Von allen Farben der Natur und Honigbienen

Gastbeitrag von Thomas Hettikan

Ok… langsam fragt ihr euch sicherlich: Wo zum Teufel nochmal ist David? Das ist mein dritter Beitrag. David hat mich darum gebeten, noch einen weiteren Beitrag zu schreiben, da er mit seinem Business derzeit sehr beschäftigt ist. Lies dir doch meine ersten beiden Beiträge durch! Hier findest du den ersten und den zweiten.

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Diesmal wirst du wieder einige Informationen rundum eine meiner Hobbys erfahren: Das Gärtnern! Was ein Zufall aber auch… wer hätte das gedacht. Soll ich dir einen kleinen Geheimtipp verraten? David ist nämlich auch ein Garten-Fan. Ich habe seine alten Beiträge durchstöbert und er hat tatsächlich noch nie was davon erzählt! Dadurch haben wir uns vor einiger Zeit kennen gelernt… der gute David schreibt in einem Forum über seine Hecke und seinen Garten, stellt paar Fragen dazu und ich habe darauf geantwortet. Irgendwann habe ich ihm privat eine Nachricht geschickt und wir kamen ins Gespräch. Ich habe mich schon gewundert, dass ein typischer Anzugträger wie er im Garten sich gerne die Hände schmutzig macht. Je mehr ich ihn kennen lernte, desto mehr Sympathie entwickelte ich… er ist echt korrekt und hat vom Gärtnern und Handwerk sogar Ahnung – aber nicht mehr als ich HAHAHA! Doch nun zurück zu meiner Story..

Ich bin am liebsten den ganzen Tag im Garten unterwegs, leider geht dies nur am Wochenende. Da unter der Woche die Arbeit ruft. Früher als man noch Mutter und Vater im Garten geholfen hat, gab es viel zu entdecken und zu erleben. Fast jeder ist damals noch mit einem Garten aufgewachsen, heutzutage hat nur der einen Garten, der meistens auch ein Haus hat. Die meisten haben eine Terrasse oder einen Balkon. Gott sei Dank habe ich einen großen Garten hinter unserem Haus. Dort kann ich meiner Leidenschaft nachgehen und so viel graben, umsetzten und anbauen wie ich will.

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Es beginnt jedes Jahr aufs neue Anfangs Mai. Ich beginne den Garten auf die kommende Saison vorzubereiten und beseitige alle Spuren des letzten Winters. Langsam taut alles auf, das Gras beginnt zu wachsen, Blumen beginnen zu sprießen und Vögel fangen wieder an zu zwitschern. Ach wie sehr ich den Frühling mag. Jetzt beginnt die meiste Arbeit des Jahres, das steht fest. Ich sähe neue Grassamen damit dann im Sommer eine schöne Wiese meinen Garten überzieht. Bei allen Hechteten muss die Erde umgegraben werden und es müssen Nährstoffe hinzugefügt werden, damit wieder optimale Bedingungen für Tomaten, Paprika und Gurken herrschen. Alle abgestorbenen Äste und Sträucher müssen entfernt werden, damit neue wieder nachwachsen können. Nun fange ich langsam an Blumenzwiebeln im ganzen Garten zu verteilen wie Krokusse, Narzissen und Tulpen. Diese blühen dann im Sommer wunderschön und der Garten leuchtet dann in allen Farben. Letzten Frühling habe ich eine neue Buchenhecke gepflanzt, diese ist mittlerweile über zwei Meter hoch.

Nach dem Frühling kommt meine liebste Jahreszeit – Der Sommer. Im Sommer fängt alles an noch einmal so richtig zu wuchern. Anfangs des Sommers stelle ich jedes Jahr unseren Pool auf, dieser Pool war eines der besten Investitionen in den letzten Jahren. Nach einem schweißtreibenden Tag im Garten, ins kühle Nass zu springen ist sehr angenehm. Mittlerweile sind meine ganzen Blumen, die ich im Frühling gesetzt habe, am Blühen und leuchten in rot, lila, weiß, gelb und orange. In meinem Garten wimmelt es nur so von Bienen, Libellen und vielen weiteren Insekten. Diesen Sommer habe ich sogar einen Bienenstock im Garten gehalten . Die Bienen produzierten eine wirklich leckeren Honig, der meiner Familie und mir sehr gut schmeckte. Es blühen nun nicht nur die kleinen Blumen, sondern immer mehr Bäume beginnen Blüten zu tragen. Da nun manche Sträucher schon Früchte tragen, merkt man, dass sich der Sommer dem Ende zuneigt.

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Es beginnt die gemütlichste Jahreszeit. Während die Tage immer kürzer werden und die Bäume immer kahler, ist es an der Zeit es sich drinnen gemütlich zu machen. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Arbeit im Garten erledigt ist. Mich stören die Blätter jedes Jahr aufs Neue, die in meiner Einfahrt liegen. Deshalb benutze ich einen Benzinlaubsauger um all diese Blätter loszuwerden. Tipp: Kaufe dir einen Laubbläser mit saug-Funktion, so sparst du dir das Einsammeln der Blätter im Nachhinein 😉 Wenn ich alle Blätter entfernt habe bereite ich mich auf Halloween vor und dekoriere das Haus angemessen, anstatt im Garten zu werkeln. Nach Halloween gibt es so gut wie gar nichts mehr im Garten zu tun.

Über den Winter überlasse ich meinen Garten der Natur und genieße die Zeit im Haus. Bis dann im Frühling alles wieder von vorne beginnt habe ich ja noch ein paar Monate. 

Sooo, das war es auch schon wieder von meiner Seite. Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dass wir uns bald wieder auf diesem Blog wiedersehen. David wird sicherlich bald nach seinem Projekt wieder für dich die einen oder anderen Blogbeiträge schreiben. Wir haben schon uns ausgetauscht und ich kann dir nur sagen, dass du dich definitiv darauf freuen kannst. Es wird richtig geiler Content auf dich zukommen, den du nochmal ordentlich konsumieren kannst!!! Und da übertreibe ich definitiv nicht. Darauf kannst du wetten. Bleib also unbedingt dabei, speicher dir diesen Blog als Lesezeichen ein und aktualisier den Blog täglich! Ich wünsche dir noch einen guten Tag. Denk dran: Benimm dich gut. 😉

Machs gut, Der Thomas!

Der alljährliche Frühjahrsputz und wie Sand Wunder bewirkte

Gastbeitrag von Thomas Hettikan

Wow, wow, wow, wow… ihr habt das Postfach von David explodieren lassen. Ich hätte gar nicht gedacht, dass mein Gartenbeitrag bei euch für Begeisterung sorgte. Daher hat mir David noch einmal die Erlaubnis gegeben, den heutigen Beitrag wieder zu übernehmen und dich zu unterhalten.  Diesmal erfährst du etwas über Renovierungsarbeiten rund ums Haus und im Garten.

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 Wer kennt das Problem nicht? Man hat schon seit längerer Zeit Haus und Garten, langsam fängt alles an zu verwittern. Ein „Frühjahrsputz“ muss her!

Und genau um den Heurigen „Frühjahrsputz“ (es ist zwar schon Herbst aber es musste so einiges repariert werden) soll es heute gehen. Dieser fand letztes Wochenende statt. Freitag nachmittags ging es los, mit dem kleinsten Projekt: Das alte, verwitterte und verrostete Gartentor. Dieses musste erst einmal aus der Verfassung gerissen werden, wir haben auch gleich die Verankerung ausgebaut. Das Tor wurde prompt in die Garage verlegt und dort erst einmal gründlich geputzt, die Farbe wurde abgeschliffen. Sehr viel Rost kam zum Vorschein, der musste weg. Ich brauchte schleunigst eine Lösung. Ich wollte kein neues Tor kaufen, deshalb suchte ich im Internet nach Lösungen. Schnell wurde ich fündig. Dafür nimmt man am besten Sandstrahlkabinen. Zum Glück hatte mein guter Gartenbuddy Robert eine Sandstrahlkabine zu Hause. Er kam für eine Stunde vorbei und verordnete mich derweil in eine Pause. Als er dann fertig war konnte ich meinen Augen kaum trauen: ein rostfreies Tor stand vor mir. Diese Teile bewirken echt Wunder. Jetzt musste ich das Tor nur noch polieren und lackieren. Am Abend hatte ich dann ein nigelnagelneues Tor, welches in meinen Garten führte.

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Am Samstag in der Früh ging es mit unserem größten Problem weiter. Die fünf Jahre alte Gartenhütte, die schon die Vormieter hatten. Ich und meine Frau hatten diesbezüglich verschiedene Meinungen. Sie wollte der Hütte nur einen neuen Anstrich verpassen, wohingegen ich die Hütte rundum erneuern wollte. Letztendlich konnte ich sie überzeugen und wir rissen die Hütte ab. Tipp: Baue deine Gartenhütte selbst , so kannst du die Kosten für Arbeitskräfte sparen und die Hütte individuell gestalten 😉 Wir fuhren in den Baumarkt und bewaffneten uns mit einem Vorschlaghammer, reichlich an Zirbenholz und Farbe für unsere neue Hütte. Wir haben uns für Zirbenholz entschieden dar diese herrlich riecht. Zuerst räumten wir die Hütte komplett aus und machten uns dann mit dem Vorschlaghammer auf den Weg der Zerstörung. Nicht mal nach einer halben Stunde war das Häuschen dem Erdboden gleich, nur das Fundament stand noch. Auf dieses bauten wir die neue Hütte auf. Wir begannen nun an alle vier Ecken des Fundamentes einen dicken Holzbalken senkrecht in die Erde zu hämmern. Diese verbanden wir dann mit Querstreben und einer Dachstrebe. Dann fingen wir langsam an die Wände einzuziehen und ließen genügend Platz für Fenster und die Tür. Man konnte schon erahnen wie die Hütte fertig aussehen würde. Jetzt kam der Boden, wir entschieden uns für einen billigen Parkettboden. Dieser war schnell verlegt und er sieht wirklich toll aus. Am nächsten Tag ging es dann mit dem Dach los, zuerst mussten alle kleinen Dachstreben eingebaut werden und dann konnte man erst die Dachpappe befestigen. Das Haus war fast fertig, es fehlte nur noch der Anstrich und die Innenausstattung. Ich wollte eine blaue Gartenhütte, also strich ich sie auch blau. Mein Mann kümmerte sich derweil um die Innenseite, dort brachte er alle möglichen Regale, Kästen und Hacken unter. Die Hütte war fertig, sie musste nur noch eingeräumt werden.

getarntes gartenhaus

Und das wars auch schon heute mit meiner kleinen Story. Ich will euch ja nicht zu viel auf einmal erzählen… vielleicht schickt ihr David wieder ordentlich E-Mails oder schreibt in die Kommentarbox unter diesem Beitrag? Dann kann ich sicherlich wieder für euch das eine oder andere aus meinem Gärtnerleben erzählen. Wenn ihr dann noch weiterhin irgendwelche Tipps rundum das Thema Garten, Haus und co. habt, dann stellt die Fragen… haut alles raus, was ihr wissen wollt und vielleicht mache ich dann für euch einen Beitrag. Vielleicht starte ich sogar irgendwann meinen eigenen Blog?! Dann wirst du sicherlich durch David bescheid gesagt bekommen, damit du mir Schritt für Schritt Begleitung in meinem Alltag gewährleisten kannst. Dann kann ich sogar auch jeden Tag was schreiben!!

Na dann, hau rein!

Der Thomas

Tipps & Tricks die dein Leben verbessern!

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog heute gebe ich dir Tipps wie du energiegeladen und motiviert durch den Tag gehen kannst. In den letzten Monaten habe ich diese Tipps und Tricks ausprobiert und eine positive Veränderung bemerkt. Ich garantiere dir nicht, dass es funktionieren wird. Es funktioniert nur dann wenn du die Motivation und Lust hast, deine schlechten Gewohnheiten zu ändern.

zeit ist geld

Fangen wir in der Früh an. Wann stehst du ca. auf vielleicht um sieben oder acht? Und warum stehst du auf? Natürlich weil du zur Arbeit, zur Uni oder Schule musst, ist doch klar. Jetzt frägst du dich vielleicht warum du in der Früh um fünf aufstehen solltest. Du brauchst einen Grund! Machst du am Nachmittag Sport, verlege dein Workout in die Früh. Musst du noch etwas im Haushalt oder im Garten machen, hast dafür aber keine Zeit oder Lust, mach es am Morgen. Dazu kann ich dir ein perfektes Beispiel geben. Ich wohne in einem Haus mit einem Garten. Dieser Garten wird von einer riesen Hecke umgeben. Meine Hecke ist über den Sommer einiges gewachsen und musste schon längst geschnitten werden, dafür hatte ich nur nie Zeit. Doch letzte Woche habe ich es erledigt und zwar um sechs Uhr morgens. Ich stand mit einem Scheinwerfer und einer Heckenschere im Garten. Nach eineinhalb Stunden war ich fertig. Dann habe ich nur noch schnell alles mit einem Walzenhäcksler zerkleinert und fachgerecht kompostiert. Ich für meinen Teil stehe um vier Uhr auf, obwohl ich erst um acht im Büro seien muss. In diesen vier Stunden habe ich enorm viel Zeit um Sport zu machen, Blogs zu schreiben und etwas zu essen. Wenn du es erst einmal probiert hast, willst du gar nicht mehr aufhören. Fällt es dir schwer mit einem normalen Wecker aufzustehen, dann hole dir einfach einen Lichtwecker. Mit so einem Teil ist es enorm einfach wach zu werden. Wichtig ist es auch deine schlechten Gewohnheiten los zu werden, ich weiß es ist schwer aber es geht. Um deine Erfolgschancen zu erhöhen, ist es hilfreich dir eine Alternative für die alte Gewohnheit zu suchen. Diese sollte nahe an dem Nutzen sein, den du von deiner schlechten Gewohnheit bekommst. Wenn du zum Beispiel TV guckst, um zu entspannen, dann könntest du als Alternative ein Buch lesen oder dir eine Massage geben lassen. Sollte dies als Anreiz nicht ausreichen, dann kannst du dir durch extrinsische Motivation zusätzlich die Umstellung erleichtern. Dazu setzt du dir eine Strafe für jeden Bruch mit der deiner neuen Gewohnheit. Zusätzlich kannst du dir eine Strafe für das gesamte Scheitern des Projektes auferlegen. Bleiben wir bei dem Beispiel mit dem TV. Für jedes Einschalten der Flimmerkiste kannst Du Dir eine Strafe von zwei Euro (10 Euro, 100 Euro, je nach dem was du als schmerzhaft empfindest) auferlegen, die du deinem Partner oder deinen Eltern spendest. Scheitert das Projekt vollständig, dann kann die Strafe auch etwas höher ausfallen. Dadurch überlegst du dir zweimal, ob es sich tatsächlich lohnt in die alte Gewohnheit zurückzufallen. Weiterhin hast du die Möglichkeit deinen Freunden/ Familie/ Bekannten von deinem Vorhaben zu erzählen. Wenn du dir nahestehenden Personen von deinem Projekt erzählst, wird es verbindlicher und zusätzlich peinlich dieses scheitern zu sehen. Das verleiht dir einen nicht zu unterschätzenden Antrieb diese Blamage zu vermeiden. Alternativ ist auch ein Internetblog zu der Testphase möglich, wobei dies nicht ganz so verbindlich ist und deswegen nicht die gleiche Wirkung erzielt. Jeder Mensch hat seine ganz eigenen Gewohnheiten. Jedoch gibt es „schlechte“ oder besser „nicht zielführende“ Gewohnheiten, die in unserer Gesellschaft sehr verbreitet sind. Manche Gewohnheiten können dabei auch für dich zielführend sein und dich glücklich machen, während jemand anders darunter leidet. Es liegt an dir, dies zu beurteilen.

checkliste der gewohnheiten

Ich habe mir als Unterstützung eine Liste dazu gemacht. Viele der zielführenden Gewohnheiten habe ich bereits erfolgreich in mein Leben integriert. Ich hoffe du wirst diese Tipps versuchen anzuwenden, viel Erfolg dabei. Wenn dich solche Themen interessieren, dann schau doch nächste Woche wieder vorbei. Bist zum nächsten Mal…

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Mein Traumgarten!

Gastbeitrag von Thomas Hettikan

Willkommen, willkommen auf BBANNER.NET!

Mein Name ist Thomas Hettikan und ich bin dein heutiger Gastautor! Ich danke David dafür, dass ich hier auf deinem Blog auch mal einen netten Beitrag verfassen kann. Was musst du als Leser von mir wissen?

garten

Ich werde dir heute das Thema Schrebergärten und Kleingärten näherbringen. Ich bin nämlich ein Mitglied im Wiener Kleingartenverein und habe vor kurzem ein Buch über Schrebergärten in die Hand genommen. Gerade so perfekt für eine kleine Pause im Garten. Die Liege für die Pausen habe ich bereits geputzt, nur die Zeit für die Pausen fehlte bislang. Es muss umgegraben, gesät, gepflanzt werden. Und da wir einen sehr schönen Mai hatten, habe ich bisher sehr viel erledigt, so ab Mitte Juni steigen die Chancen auf ruhige Minuten im Garten. Mit dem Lesen habe ich trotzdem schon angefangen.

In dem Buch gibt es die Sabine, die gerne mehr Zeit in der Natur verbringen würde und von einem Gartenteich mit Goldfischen träumt. Und dann ist da Robert, der nicht so unbedingt der geborene Gärtner ist. Auf der Suche nach einem grünen Flecken finden sie einen Garten, mitten in einer Kleingartenkolonie in Berlin . Der Garten, bestückt mit ein paar Sträuchern und einem alten Apfelbaum, ist verwildert und zugewuchert. Mit dabei, eine sehr heruntergekommene Laube. In den Garten verliebt sich Sabine sofort. Es dauert aber nicht lange bis Sabine und Robert feststellen müssen, dass die erhoffte Garten-Idylle gar keine ist. Nicht mal der Garten darf so gestaltet werden, wie man es gerne möchte. Die Hecke darf eine vorgeschriebene Höhe nicht übersteigen, in jedem Garten müssen mindestens 30 % der Fläche als Gemüseanbaufläche genutzt werden und Gemeinschaftsarbeit wird zur Pflicht. An so etwas haben die beiden gar nicht gedacht! (Kommt das einem hier schon bekannt vor?) Naja, das Leben ist kein Ponyhof. Hauptsache der eigene Garten ist gepachtet und man kann loslegen. Die ersten Pflanzen, Lavendel, wilder Wein und Clematis, wurden gekauft. Der Wein und Clematis sollen an der Laube klettern, die Lavendel kommt ins Blumenbeet. Dummerweise wurde die Laube auf einem Betonsockel gebaut, und das Blumenbeet besteht auch hauptsächlich aus Beton. Umgraben nicht möglich! Also wohin mit den Pflanzen? Und das ist erst der Anfang der Probleme. Was später kommt werde ich hier nicht verraten, denn wer will schon wissen was am Ende kommt? Es wird auf jeden Fall lustig und sehr lebensnah.

im garten liegen

Ich bin gerade bei der Hälfte, und mit jeder weiteren Seite finde ich immer mehr Gemeinsamkeiten mit meinem Schrebergärtner-Leben. Öfter mal muss ich beim Lesen innehalten und darüber nachdenken, wie es bei mir in der Anfangszeit war. Ich habe auch nicht gewusst, dass es überhaupt Nacktschnecken gibt! Glücklicherweise wird bei uns eine nicht geschnittene Hecke toleriert, wir haben hier wildlebende Rehe. Eine hohe Hecke ist dabei sehr hilfreich. Die Vorschrift über 30 % Gemüseanbau haben wir hier auch nicht, dabei ist das doch das Beste was man tun kann. In meinem Garten habe eine Wohlfühl-Oase, ein riesen Blumenbeet, einen kleinen Pool und sehr viele Gemüsesorten in Hochbeeten. Am liebsten setzte ich neue Gemüsesamen und sehe diesen beim Wachsen zu. Oder ich pflanze alle möglichen Blumen und Sträucher um. Nach einem heißen Sommertag im Garten springe ich am liebsten kurz in den Pool und entspanne mich dann in meiner Oase. Manchmal übernachte ich in meiner Hütte (obwohl dies verboten ist) und beobachte die Sterne durch mein Dachfenster. An den Wochenenden nehme ich meinen Hund Bruno mit in den Garten. Dort kann er sich dann austoben und soviel herumlaufen wie er möchte. Es lohnt sich wirklich sehr einen Kleingarten zu kaufen/ mieten, vor allem wenn man in einer Wohnung ohne Garten wohnt. So wie ich das tue : ) Wenn du in Zukunft mehr über Schrebergärten erfahren willst dann schreibe mir deinen Kommentar hier unter diesem Beitrag. David wird sicherlich wieder eine Ausnahme machen!

Ich danke dir übrigens nochmal für die Möglichkeit!

Bis zum nächsten Mal, bleibt „Fresh“ – Euer Thomas Hettikan

Kulinarisch für unterwegs!

Gastbeitrag von Vanessa Schäfer

Liebe Leserinnen und Leser,

heute darf ich dich auf diesem Blog von meinem Mann begrüßen. Denn in diesem Beitrag werde ich dir viele Informationen rund um meine Leidenschaft Kochen erzählen und dir wertvolle Tipps mitgeben. Du erfährst in diesem Beitrag viel über Party Snacks und Tricks für deine eigene Party. Denn man ist nie zu alt, um eine kleine gemütliche Runde zu schmeißen. OK, so alt sind wir mit Ende 20 auch noch nicht. 😉

Jeder kennt es: Man ist am Wochenende auf eine Party eingeladen, aber weiß nicht was man mitbringen soll. Genau so war das auch bei meinem Mann und mir, letztes Wochenende. Eine Freundin von mir hatte eine riesige Party für uns „ältere Generation“ geschmissen. Jeder sollte irgendetwas mitbringen, egal ob Essen, Geschenke oder Alkohol. Ich entschied mich für Essen, es mussten viele kleine Party Snacks her. Dafür eignet sich „fingerfood“ wohl am besten, jeder kann es in ein paar Bissen, mit der Hand essen. Ich als geborene Party-Gängerin °Achtung Sarkasmus 😉 ° hatte natürlich keine Ahnung was ich machen sollte. Vielleicht kleine Hot-Dogs, Hamburger oder doch belegte Brötchen. Muffins oder Puddings wären sicher auch keine schlechte Idee. Daraufhin suchte ich im Netz passende Rezepte und siehe da… ich wurde schnell fündig. Ich entschloss mich also Mini-Hamburger, frittierte Avocadospalten und Schoko Puddings zu machen. Deswegen musste ich erst einmal einkaufen gehen. Ich kaufte alles was ich brauchte und fuhr wieder heim. Am nächsten Tag begann ich mit der Zauberei, ich startete mit den Schoko Puddings. Dies dauerte nicht lange und prompt hatte ich 30 kleine Puddings, die bereit waren, in den Kühlschrank zu wandern. Als Nächstes machte ich mich an frittierten Avocadospalten. Dieses Rezept zu machen ist wirklich sehr einfach. Tipp: Avocado entkernen, dann das Fruchtfleisch mit einem Löffel herausnehmen und in kleine Schiffchen schneiden, als letztes noch in Teig tunken, frittieren und man hat einen köstlichen Snack. Zu guter Letzt machte ich mich an die Mini-Burger. Die Burger dauerten am längsten und ich schaffte es gerade noch rechtzeitig fertig zu werden. Also schnappte ich mir meine kleine Kühltruhe, die ich mir vor kurzem nach einem Elektrische Kühlbox Test kaufte,  da unsere alte nicht mehr funktionierte und lud dort die Puddings ein. Die Avocadospalten und Hamburger platzierte ich auf Tellern, all das lud ich ins Auto und los ging es. Jedem auf der Party schmeckten meine Snacks, also probiere es doch selbst aus.

Hier noch ein paar Tipps& Tricks für deine nächste Dinner Party:

Tipp 1: Bevor du dich entscheidest, eine Dinner-Party zu geben, solltest du dir überlegen, wen du überhaupt einladen möchtest. Die eine Nachbarin, die immer an allem etwas auszusetzen findet, ist vielleicht keine optimale Wahl, wenn du deine Party zum Erfolg machen möchtest. Du solltest, gerade bei deiner ersten Dinner-Party, lieber enge Freunde und Familienmitglieder einladen, die über den ein oder anderen Fehler hinwegsehen werden – oder denen es nicht erst auffällt. Zusätzlich solltest du dir überlegen, ob die geplanten Gäste gute Unterhalter sind.

Tipp 2: Ein guter Gastgeber erkundigt sich vor der Dinner-Party, welche Vorlieben und Allergien bei den Gästen bestehen. Dieser Punkt ist sehr wichtig, denn nichts ist unangenehmer, als während des Verzehrs der Ente im Erdnussmantel feststellen zu müssen, dass ein Gast an einer Erdnussallergie leidet. Frischen Fisch mag auch nicht jeder. Bevor du das Menü planst, solltest du deshalb wissen, wer was nicht isst.

Tipp 3: Auf den Tisch sollen generell mehrere Sachen: Das Essen, aber auch das richtige Geschirr und die richtige Dekoration. Die Deko kannst du auf die Jahreszeit abstimmen, aber auch ganz klassisch nur mit schönen Kerzen dekorieren. Ebenso wichtig wie die Dekoration ist die Auswahl der Tischdecke und der Servietten. Wenn du dich nicht als professionellen Dekorateur siehst, ist es am besten, schlichte Farben ohne große Muster zu wählen.

Tipp 4: Es gibt einen ganz einfachen Trick, um souverän zu wirken und eventuelle Missgeschicke charmant zu überspielen. Tue einfach so, als ob es gewollt wäre! Das Dessert ist leicht angebrannt? Das gehört so, im französischen Kochkurs hast du gelernt, dass leichte Raucharomen den Geschmack perfekt unterstreichen. Viel Erfolg bei der der perfekten Dinner-Party!

Ich hoffe diese Tipps und Tricks meines kleinen Gastbeitrags können dir bei deinem nächsten Party-Snack oder bei deiner nächsten Dinner Party helfen. Wenn das so ist, dann schau doch nächstes Mal wieder vorbei.

Ich wünsche dir eine gute Zeit!

Deine Vanessa

Mein Arbeitstag als Unternehmer!

Hallo und herzlich willkommen auf meinem Blog heute erzähle ich dir mal wie so ein Tag als Unternehmer/ Blogger aussieht. Ich leite mein eigenes Online-Unternehmen mit über 50 Mitarbeitern und in meiner Freizeit verfasse ich diesen Blog. Mehr über den Start in den Tag erfährst du hier.

entrepreneur

Mein Tag beginnt meistens morgens um vier Uhr früh. Manch einer denkt sich jetzt vielleicht folgendes „Wer steht den freiwillig um vier Uhr auf?“ oder „Als Unternehmer kann ich doch erst spät aufstehen.“ Und genau weil du dich das fragst bist du kein Unternehmer oder erfolgreich geworden. Ich stehe sehr gerne so früh auf da ich dann alle Zeit der Welt habe, und schon bevor jeder Normal-Sterbender zur Arbeit geht, habe ich einiges geschafft. Nach dem Aufstehen gehe ich erst einmal ein paar Runden in meinem Schlafzimmer auf und ab, um den Kreislauf anzuregen und wach zu werden. Dann schnappe ich mir frische Unterwäsche und hüpfe unter eine eiskalte Dusche. Spätestens jetzt bin ich hellwach und topfit. Wegen der eiskalten Dusche brauche ich keinen Kaffee mehr. Ich trinke schon seit Jahren keinen Kaffee mehr, weil es für mich einfach keinen Sinn mehr gemacht hat, drei Tassen Kaffee am Tag zu trinken, um wach zu bleiben. Anfangs war es sehr schwer keinen Größen Braunen in der Früh zu trinken, aber man gewohnt sich daran und ist mit der Zeit den ganzen Tag munter. Meistens ist es nach dem Duschen gegen fünf Uhr und ich begebe mich in die Küche um zu frühstücken. Fast jeden Tag esse ich eine Schüssel mit Haferflocken, einer Banane und Milch. Sollte ich danach noch Hunger haben, esse ich noch ein paar Brote, da ein sättigendes und ausgewogenes Frühstück für mich sehr wichtig ist. Nach dem Essen setzte ich mich vor meinen Computer und checke meine Mails und die Nachrichten. Wenn ich alle Nachrichten und Mails gecheckt habe, mache ich mich mit meinem neuen Tesla Model X auf den Weg ins Büro.

duschen

Zu diesem Wagen muss ich dir eine kleine Geschichte erzählen. Als ich das erste Mal vom Tesla Model X hörte, war ich hin und weg von diesem Elektroauto. Daraufhin habe ich mir sofort eines vorbestellt. Ein paar Monate später war es dann endlich soweit: Ich konnte meinen Wagen abholen. Bei dem Tesla Händler merkte ich, dass sich sehr viele andere Leute dieses Auto gekauft hatten. Ich wollte aber kein Auto fahren welches jeder haben kann, deswegen wollte ich eine äußerliche Veränderung. Im Internet fand ich eine Werkstatt, die mit einem Airbrushkompressor Autos individuell lackiert. Ich ließ mein Auto dort mattgrau mit weinroten Akzenten lackieren.

brunch

Ich komme meistens gegen sechs Uhr an meinem Schreibtisch an. Nun habe ich noch zwei Stunden Zeit die Arbeit für meine Mitarbeiter einzuteilen und jedem seine Mail, mit den Aufgaben für den Tag, zu schicken. Um acht Uhr treffen dann alle Mitarbeiter im Büro ein. Am Vormittag finden alle Weiterbildungen und Seminare für meine Praktikanten statt. In meinem Unternehmen habe ich ca. 25 Praktikanten. Zu Mittag gehe ich meistens mit meiner guten Freundin und auch Sekretärin in ein Restaurant essen. Nachmittags finden dann alle Meetings mit meinen Angestellten statt, in denen wir neue Pläne und Ideen für das Unternehmen besprechen. Nach der Arbeit gegen 18 Uhr gehe ich ins Fitnessstudio um mich auch körperlich fit zu halten. Danach fahre ich wieder heim und esse ein gesundes und proteinreiches Abendessen. Bevor ich letztendlich schlafen gehe, dusche ich mich noch ab, bereite ich einen Blog Artikel vor und lese ein paar Seiten in einem Buch. So in etwa läuft mein Tag ab und spätestens um 22–23 Uhr gehe ich schlafen. Ich hoffe dieser Blog hat dir gefallen. Bis zum nächsten Mal…