Was ist deine Vision?

Hallo Leser,

hier ist wieder dein David – dein geliebter Blogautor. Es ist sehr lange her und wir haben uns seit einigen Beiträgen nicht mehr gelesen/ gesehen. Ich hoffe du hast mich nicht zu sehr vermisst. Ich danke auf jeden Fall meiner Frau und dem lieben Thomas für das Übernehmen der letzten Blogeinträge.

Ich möchte in diesem Beitrag dir etwas wichtiges erzählen, denn das habe ich in letzter Zeit wieder sehr stark gemerkt. Derzeit bilde ich den einen oder anderen Jungunternehmer aus, der an meiner Seite im Business alles Schritt für Schritt lernen kann. Die Jungs helfen mir in meinem operativen Geschäft und ich gebe ihn mein Wissen weiter. Der eine möchte im Bereich von Kryptowährungen sein Business hochziehen und der andere ist noch stark im Schwanken. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird er sich im Verlaufe der Zeit für das FBA-Business entscheiden. Und mir fällt bei der Ausbildung von neuen Unternehmern auf (also Leute, die Lösungsorientiert denken), dass die meisten nicht die Geduld zeigen. Viele denken, der Erfolg kommt über Nacht und das ist kompletter Schwachsinn. Der Erfolg kommt nicht über Nacht und du musst während deinem Aufstieg der Erfolgsleiter viele Sachen erledigen und meistern. Du wirst Aufgaben haben, die dir keinen Spaß machen – das gehört immer dazu. Dann wirst du wieder welche haben, die dich komplett aufbauen und dich glücklich machen, da sie dich voran bringen. Aber mache dir bewusst, dass es egal ist, welche Aufgaben du machen musst… du musst sie erledigen, auch wenn sie unwichtig und klein erscheinen. Denn das bringt dich in deinem Business voran. Damit baust du dir neben deinem Business Disziplin auf.

Ein Chef muss in der Lage sein, auch die Arbeit von seinen Leuten zu machen, die vielleicht nicht schön sein kann, die aber erledigt werden muss. Denn wenn der Chef sich zu fein ist, das Kleine Zeug zu machen und auch dort unter die Arme zu greifen, dann wird die Arbeitsmoral sinken. Das merke ich zum Beispiel in meinem Unternehmen… manchmal ist es wichtig, meinen Mitarbeitern mehr Antrieb zu geben und ihnen zu visualisieren, was es bedeutet, in dem Unternehmen zu arbeiten. Vor allem auch ihnen zu zeigen, wofür sie es tun und welche Chancen sie damit haben. Und ich habe ein sehr flexibles Unternehmen. Die vielen Mitarbeiter bleiben über den Zeitraum nicht gleich… sie wechseln durch, denn dadurch erhält das Unternehmen immer frischen Wind. Was passiert mit den alten Mitarbeitern? Sie machen eine Ausbildung bei mir, womit sie ihre eigenen Unternehmen aufbauen können – denn wir brauchen mehr Führungskräfte, die mehr auf Nachhaltigkeit und Lösungen fokussiert sind. Ich bilde welche aus und nach einem bestimmten Zeitraum sind die Leute fertig und gehen ihre eigenen Wege. Viele davon haben dann mit der Zeit erfolgreich ihr Business aufgebaut und schlagen dann den gleichen Weg ein. Andere wiederum spezialisieren sich vollkommen mit ihren Unternehmen auf Nachhaltigkeit, ziehen Startups hoch und tun alles dafür, um der Welt etwas zurückzugeben.

Immer mehr wird das zum Trend, dass Leute erfolgsorientiert denken. Persönlichkeitsentwicklung, Business aufbauen, Finanzielle Freiheit… alles Themen, die sehr aktuell sind und die immer mehr Menschen anzieht… und das ist gut. Denn dadurch erhalten die meisten eine positivere Denkweise. Viele beginnen, mehr aus sich herauszuholen, um sich selbst zu entfalten. Viele erfüllen mit diesen Themen ihre Träume und Wünsche. Das ist das Beste, was es gibt. Dann wird durch viele Standardlektüren, die man als Unternehmer durchläuft, beigebracht, dass anderen Menschen etwas zu geben im Fokus stehen soll. Dadurch wird der zwischenmenschliche Kontakt verbessert und eine Community errichtet, die sich gegenseitig hilft. Ich kenne mittlerweile viele, die einen Charakterwandel vom Egoisten zum absoluten Giver gemacht haben.

Darum solltest du eine Vision haben

Wenn du ein Studium fängst und nicht weißt, wofür du es einmal machen wirst, dann hast du keine Vision. Du gehst das Studium dann an, weil du später “mal schauen” möchtest, was der Markt dir bietet. Das ist die falsche Denkweise. Such dir deine Motivation, warum du dein Studium xy oder deine Arbeit yz verrichtest. Schau dir an, was dich in der Branche fasziniert, was dir nicht gefällt und was du besser machen kannst und willst. Setze dir eine neue Idee in den Kopf, denk anders als andere und mache die negativen Sachen besser. Trage dazu bei, etwas zu tun. Und das kann Teil deiner Vision sein… du musst für dich individuell bestimmen, was deine Vision ist und diese dann konsequent verfolgen. Weil wenn du eine Motivation, eine Vision hinter deiner harten Arbeit siehst, gehst du an die Sache ganz anders heran. Du tust es für etwas.. für einen guten Zweck… für dich! Daher ist deine emotionale Schmerzensgrenze dadurch viel höher und du erträgst mehr Leid, bist gewillter durch mehr Schmerz zu gehen. Dein Ziel ist es dann, deine Vision zu erreichen und du wirst definitiv die Energie freiwillig aufwenden, um alles dafür zu tun, dass diese erfüllt wird.

Was ist wenn du in deinem aktuellen Job/ Studium keine Vision siehst?

Dann kann es sein, dass du den falschen Job oder das falsche Studium hast. Höre auf dein Herz, auf dein inneres und frage dich aus: Ist das wirklich das Richtige für mich? Was möchte ich damit erreichen? Geld soll nicht deine Vision oder Motivation sein… das wird dich langfristig nicht glücklich machen. Zumindest Geld und materielles alleine nicht. 😉 Das heißt jetzt nicht, dass du dein Studium oder Job sofort aufgeben solltest. Lass eine längere Zeit vergehen (halbes bis ganzes Jahr mindestens) und beobachte dich, beobachte deine Zukunft und schau, ob dir das Spaß macht und dich erfüllt. Wenn du jeden Morgen aufstehst und dort schon keine Lust hast auf Arbeit zu gehen, dann hast du den falschen Job. Hör auf deine wertvolle Zeit zu verschwenden und mach was sinnvolles. Hole alles raus und sei nicht so konservativ. Du sollst dein Potenzial nutzen und nicht nach konservativem Vorbild deine Schule beenden, eine Ausbildung machen und dein Leben lang vielleicht in einem Job arbeiten, der dir kein Spaß macht. Heißt nicht, dass das Mist ist, eine Ausbildung zu machen und dort seine Berufstätigkeit auszuüben. Sondern es geht darum, dass du das aus deinem Leben entfernst, was dich runterzieht und dir keinen Spaß macht… wofür du nicht aufstehen möchtest. Eine Aktivität, wo das warum vollständig fehlt. Du verstehst, was ich meine?

Was ist deine Aufgabe?

Setz dich hin und überlege dir ganz genau, in welcher Situation du dich befindest. Schau, ob es dich erfüllt und versuche dir eine klare Vision dahinter vorzustellen, was du wirklich möchtest. Wenn du am selbigen Tag deine Vision nicht findest, dann heißt es nicht, dass der Job/ das Studium und co. nicht das Richtige für dich ist. Sondern versuche über einen längeren Zeitraum dich selbst zu finden und zu schauen, was deine innere Bestimmung ist. Bedenke wie gesagt, dass es in deinem Studium oder deiner Arbeit auch Phasen gibt, wo du gewisse Aufgaben erledigen musst, die dir keinen Spaß machen.

Denn mit einer Vision wirst du einiges erreichen können.

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