Der wichtigste Tipp für dein Content Marketing

Hallo, hier ist dein David. Ich möchte dir als Online-Marketing Experte in diesem Beitrag erzählen, was der größte Fehler im Bereich Content Marketing ist. Ich selbst bin einige Male in diese Falle getappt und habe daraus lernen können. Jetzt möchte ich dir mitteilen, was dieser Fehler ist und wie du diesen vermeiden kannst.

Welche Methoden gibt es heutzutage für Content Marketing?

Heutzutage ist es äußerst wichtig, dass du eine gewisse Regelmäßigkeit mitbringst, wenn du ein Marketing Projekt startest. Diese können Podcasts, YouTube-Kanäle, Social-Media Plattformen oder Internetseiten und so weiter sein. Viele bauen sich einen Redaktionsplan auf, den sie unbedingt einhalten wollen. Zum Beispiel “Jeden Montag eine Podcast Folge” oder “Jeden Mittwoch ein Video”. Diesen wollen die meisten Leute dann auch möglichst einhalten und zwingen sich in die Content-Produktion. Es ist auf der einen Seite zwar richtig, dass eine gewisse Regelmäßigkeit vorhanden ist, aber es ist ebenfalls auf der anderen Seite wichtig, Qualität zu bieten. Qualität in Form von: Erfülle ich dem Kunden seine Bedürfnisse? Löse ich ein Problem des Kundens? Versuche niemals Content zu produzieren, weil du es musst. Gehe immer mit den Gedanken in die Produktion und sage: Ich möchte meinem Kunden Mehrwert liefern. Ich möchte ihm bei seinem Problem lösen.

Das macht gutes Content Marketing aus. Nicht nur stures veröffentlichen von Inhalten, sondern wirklich Kundenspezifisch denken. Versuche diesen Fehler nicht zu machen, denn ich bin da einige Male darauf reingefallen zu Anfängen meines Unternehmens. Ich habe früher möglichst schnell und viel Content produziert, um mich zu pushen, aber gleichzeitig war dieser Content eben nur Content und nicht etwas, was dem Kunden oder Leser bereichern sollte. Das hat sich dann negativ auf mein Unternehmen ausgewirkt und die Leser- und Conversionrate ging nach unten. Ich konnte mir nicht erklären, was wo wie… und erst nach dem dritten Mal, als ich diesen Fehler gemacht habe, ist mir das sofort aufgefallen.

Was sagt der Markt?

Ich habe vor wenigen Tagen eine intensive Recherche durchgeführt, um zu schauen, wie viele Unternehmen belanglose Blogs betreiben, deren Inhalt niemand interessiert. Das schlimmste ist, dass diese sicherlich sogar das Gefühl haben, Mehrwert geboten zu haben. Es ist wichtig, Themen zu haben, welche die Zielgruppe auch ansprechen oder man lässt es lieber ganz bleiben. Einfach nur etwas zu schreiben und Content zu produzieren, um etwas zu schreiben ist wirklich am Thema vorbei. Versuche diesen Fehler nicht zu machen, wenn du dein Business startest. Wenn du angenommen, kein Content Marketing an sich in Form von Blogs oder Sonstiges betreibst und im Handel-Business (z. B. FBA) oder Info-Produkt Business aktiv bist, dann gilt das auch. Du sollst nicht nur irgendwelche Produkte vertreiben, die keinen Mehrwert liefern. Am besten setzt du dich hin und überlegst dir ganz genau, was dein Kunde wirklich will. Versetze dich in seine Lage und versuche, deinen Kunden zu verstehen. Wenn du das nicht kannst, dann frag bei deinen Kunden nach und stelle sicher, wo die Schmerzpunkte sind. Frage nach, was du tun kannst, um ihnen bei ihren Problemen zu helfen. Denn die wichtigste Beziehung, die  du im Business jemals haben wirst, ist die Beziehung zu deinen Kunden. Auf gleichem Niveau auch die Beziehung zu deinen Mitarbeitern. Das Verhältnis beim zweiten Faktor ist umso wichtiger, da die Kooperation zwischen dir und deinen Mitarbeitern eine wichtige Rolle spielt. Ihr seid der treibende Punkt, der das Unternehmen voran bringt und mehr in Richtung “Kunden- und Lösungsorientiert” bringt.

Bonus: Was ist der größte Fehler beim Start von Content Marketing?

Ich möchte dir zusätzlich gerne noch erzählen, was der größte Fehler beim Start von Content Marketing ist. Denn das wissen die meisten nicht und ich habe den selben Fehler gemacht, bin dementsprechend daran kläglich gescheitert.

Bei meinen ersten Projekten führten wir auch Blogs und haben uns dort als Unternehmen noch nicht genau positioniert. Wir wussten nicht, was wir haben wollen. Wir sind in den Technik-Bereich eingestiegen und haben uns keine konkrete Zielgruppe gesetzt. Wir wollten Teil des großen Kuchen des Technik Bereiches sein. Dementsprechend haben wir Content-Marketing für jeden Technik affinen Menschen produziert. Das Problem ist: Technikaffinität geht in verschiedene Richtung und der Content war nicht für jeden was. Niemand hat sich angesprochen gefühlt und das war sehr problematisch. Eine lange Zeit haben wir keine Erfolge erzielen können und uns ist nicht aufgefallen, an was es lag.

Nebenbei lief damals die Dropshipping Projekte und die waren ganz gut. Aber unser Content Marketing war richtig schlecht. Daher habe ich mich auf Weiterbildung begeben, um herauszufinden, was unser Problem sein könnte. Denn ich musste dieses lösen, damit mein Unternehmen vorangetrieben wird. Niemand anderes konnte dieses Problem beheben. Nach einigen Seminaren und viel Material Konsum erkannte ich unsere individuelle Schwierigkeiten: Wir hatten keine konkrete Zielgruppe. Bei uns hieß es, wir sprechen “alle” im Technikbereich an. Das ist der größte Fehler, den du zu Beginn deines Content Marketings jemals machen kannst.

Was musst du tun?

Versuche dich auf eine Untergruppe zu fokussieren, die in deiner Nische vorhanden ist. Gehe eine Ebene weiter in die Schublade hinein und wenn möglich noch eine Ebene weiter. Darin wirst du dich positionieren – heißt nicht, dass du darin auf Ewigkeiten bleiben musst. Mit der Zeit kannst du deine Unternische ausbauen und noch mehr Bereich abdecken. Mach es wie die bekannten Fisch-Spiele. Erst fängst du als unbedeutender kleiner Fisch an, frisst Algen und irgendwelche Restteilchen von Schrott im Meer. Danach wirst du größer und fängst an, die ersten Fische zu verschlingen. Am Ende bist du so riesig, dass du Wale frisst oder sogar riesige Schiffe.

Um das auf das Content-Marketing zu beziehen, meine ich damit: Du startest im Technik Bereich angenommen bei Computern (das ist bereits eine Unternische). Da kannst du dich weiterhin auf Grafikkarten spezialisieren und dort wertvollen Content produzieren. Damit bist du in deinem großen Bereich in zwei Schubladen gegangen und hast trotzdem eine breite Leserschaft gewonnen, die sich für Grafikkarten interessiert.

Zusammenfassung

Ich möchte dich darum bitten, dass du zukünftig deinen Fokus beim Start deines Business auf deine Kunden legst. Versuche Kundenorientierte Inhalte zu erstellen, die deinen Kunden helfen, ein Problem zu lösen. Ebenfalls solltest du dich anfangen konkret in eine Untere Nische zu positionieren. Denn versuchst du die breite Masse an Leuten zu erreichen und einen Teil des großen Kuchens abzubekommen, dann wirst du damit nicht erfolgreich werden.

Ich hoffe dir hat dieser Beitrag gefallen. Bis zum nächsten Mal…

 

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